News | Entdeckung an der Kumamoto University könnte die Behandlung von Unfruchtbarkeit durch Förderung der Embryoneneinnistung verbessern
Forschende der Kumamoto University haben einen Mechanismus identifiziert, der die Behandlung von Unfruchtbarkeit durch Förderung der Embryoneneinnistung verbessern könnte. Die Arbeit befasst sich mit Prostaglandin-(PG-)Rezeptoren in der Gebärmutter, die die Dezidualisierung fördern – einen wichtigen Schritt in der Schwangerschaft – und neue therapeutische Ansatzpunkte bei einnistungsbedingter Unfruchtbarkeit bieten könnten.
Prostaglandine sind bioaktive Lipide, die dafür bekannt sind, nach Verletzungen Fieber und Schmerzen zu verursachen. Sie haben jedoch auch wichtige Funktionen bei der Fortpflanzung, unter anderem während der Geburt. Ihre Rolle bei der Embryoneneinnistung war unklar. Unter der Leitung von Professor Yukihiko Sugimoto und Associate Professor Tomoaki Inazumi von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Kumamoto University stellte das Team fest, dass die Gebärmutter zu Beginn der Schwangerschaft PGD2 und PGE2 produziert. Diese aktivieren DP- und EP4-Rezeptoren und fördern die Bildung des für die Einnistung erforderlichen Dezidualgewebes.
Die Stimulation von DP oder EP4 steigerte die Dezidualisierung und die Effizienz der Einnistung deutlich. Die Signalwege PGD2-DP und PGE2-EP4 konnten einander ebenfalls kompensieren. Dies deutet darauf hin, dass DP/EP4-Agonisten Frauen mit einnistungsbedingter Unfruchtbarkeit helfen könnten.
Professor Sugimoto erklärte, die Studie eröffne neue Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung für Paare mit Einnistungsschwierigkeiten. Die Ergebnisse könnten zu Behandlungen führen, die die Schwangerschaftsraten bei Menschen mit Unfruchtbarkeit verbessern.
News | Entdeckung an der Kumamoto University könnte die Behandlung von Unfruchtbarkeit durch Förderung der Embryoneneinnistung verbessern
News | Entdeckung an der Kumamoto University könnte die Behandlung von Unfruchtbarkeit durch Förderung der Embryoneneinnistung verbessern
Forschende der Kumamoto University haben einen Mechanismus identifiziert, der die Behandlung von Unfruchtbarkeit durch Förderung der Embryoneneinnistung verbessern könnte. Die Arbeit befasst sich mit Prostaglandin-(PG-)Rezeptoren in der Gebärmutter, die die Dezidualisierung fördern – einen wichtigen Schritt in der Schwangerschaft – und neue therapeutische Ansatzpunkte bei einnistungsbedingter Unfruchtbarkeit bieten könnten.
Prostaglandine sind bioaktive Lipide, die dafür bekannt sind, nach Verletzungen Fieber und Schmerzen zu verursachen. Sie haben jedoch auch wichtige Funktionen bei der Fortpflanzung, unter anderem während der Geburt. Ihre Rolle bei der Embryoneneinnistung war unklar. Unter der Leitung von Professor Yukihiko Sugimoto und Associate Professor Tomoaki Inazumi von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Kumamoto University stellte das Team fest, dass die Gebärmutter zu Beginn der Schwangerschaft PGD2 und PGE2 produziert. Diese aktivieren DP- und EP4-Rezeptoren und fördern die Bildung des für die Einnistung erforderlichen Dezidualgewebes.
Die Stimulation von DP oder EP4 steigerte die Dezidualisierung und die Effizienz der Einnistung deutlich. Die Signalwege PGD2-DP und PGE2-EP4 konnten einander ebenfalls kompensieren. Dies deutet darauf hin, dass DP/EP4-Agonisten Frauen mit einnistungsbedingter Unfruchtbarkeit helfen könnten.
Professor Sugimoto erklärte, die Studie eröffne neue Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung für Paare mit Einnistungsschwierigkeiten. Die Ergebnisse könnten zu Behandlungen führen, die die Schwangerschaftsraten bei Menschen mit Unfruchtbarkeit verbessern.
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