Nachrichten | PRP-Injektionen verbessern die ovarielle Reserve in einem Mausmodell
Eine in Aging veröffentlichte und in MEDLINE/PubMed als Aging (Albany NY) gelistete Studie ergab, dass intraovarielle Injektionen mit plättchenreichem Plasma (PRP) die Anzahl und Qualität von Embryonen bei Mäusen mit einer durch Chemotherapie verursachten verminderten ovariellen Reserve verbesserten. Die Ergebnisse könnten eine neue Behandlungsrichtung für Frauen mit vorzeitiger Alterung der Eierstöcke oder verminderter ovarieller Reserve eröffnen.
Die Alterung der Eierstöcke verringert allmählich die Anzahl und Qualität der Eizellen und beeinträchtigt die Fruchtbarkeit. Da die Familiengründung aufgeschoben wird, sind mehr Patientinnen von einer schwachen ovariellen Reaktion (POR) oder einer primären Ovarialinsuffizienz (POI) betroffen. Die PRP-Injektion ist ein neuerer Ansatz mit potenziell positiven Wirkungen.
Die Studie wurde von Wissenschaftlern durchgeführt, zu denen Mauro Cozzolino, Yagmur Ergun, Denis A. Seli und Sonia Herraiz von der IVIRMA Global Research Alliance gehörten. Die Forscher lösten bei CD1-Mäusen mit hoch dosierter Chemotherapie POR und POI aus und verabreichten anschließend PRP- oder Schein injektionen.
PRP verbesserte die Anzahl und Qualität der von Mäusen mit chemotherapiebedingten Schäden an den Eierstöcken gebildeten Blastozysten signifikant. Das Team analysierte außerdem PRP-Proteine und untersuchte die Auswirkungen auf die Fortpflanzung bei mehreren Mäusestämmen.
Die Autoren erklärten: „Zusammengenommen legen unsere Ergebnisse nahe, dass eine lokale PRP-Injektion die Blastozystenbildung und -qualität positiv beeinflussen könnte.“ Die Ergebnisse könnten weitere klinische Forschung unterstützen.
Nachrichten | PRP-Injektionen verbessern die ovarielle Reserve in einem Mausmodell
Nachrichten | PRP-Injektionen verbessern die ovarielle Reserve in einem Mausmodell
Eine in Aging veröffentlichte und in MEDLINE/PubMed als Aging (Albany NY) gelistete Studie ergab, dass intraovarielle Injektionen mit plättchenreichem Plasma (PRP) die Anzahl und Qualität von Embryonen bei Mäusen mit einer durch Chemotherapie verursachten verminderten ovariellen Reserve verbesserten. Die Ergebnisse könnten eine neue Behandlungsrichtung für Frauen mit vorzeitiger Alterung der Eierstöcke oder verminderter ovarieller Reserve eröffnen.
Die Alterung der Eierstöcke verringert allmählich die Anzahl und Qualität der Eizellen und beeinträchtigt die Fruchtbarkeit. Da die Familiengründung aufgeschoben wird, sind mehr Patientinnen von einer schwachen ovariellen Reaktion (POR) oder einer primären Ovarialinsuffizienz (POI) betroffen. Die PRP-Injektion ist ein neuerer Ansatz mit potenziell positiven Wirkungen.
Die Studie wurde von Wissenschaftlern durchgeführt, zu denen Mauro Cozzolino, Yagmur Ergun, Denis A. Seli und Sonia Herraiz von der IVIRMA Global Research Alliance gehörten. Die Forscher lösten bei CD1-Mäusen mit hoch dosierter Chemotherapie POR und POI aus und verabreichten anschließend PRP- oder Schein injektionen.
PRP verbesserte die Anzahl und Qualität der von Mäusen mit chemotherapiebedingten Schäden an den Eierstöcken gebildeten Blastozysten signifikant. Das Team analysierte außerdem PRP-Proteine und untersuchte die Auswirkungen auf die Fortpflanzung bei mehreren Mäusestämmen.
Die Autoren erklärten: „Zusammengenommen legen unsere Ergebnisse nahe, dass eine lokale PRP-Injektion die Blastozystenbildung und -qualität positiv beeinflussen könnte.“ Die Ergebnisse könnten weitere klinische Forschung unterstützen.
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