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Haben IVF-Kinder im Laufe ihrer Entwicklung ein höheres Risiko für angeborene Erkrankungen oder Fehlbildungen?

Mutter und Kind461 Aufrufe
Große Studien zeigen, dass das Risiko schwerwiegender angeborener Fehlbildungen bei durch IVF gezeugten Kindern mit etwa dem 1.3- bis 1.5-Fachen geringfügig höher ist als bei natürlich gezeugten Kindern. Das absolute Risiko bleibt mit etwa 3% bis 5% jedoch niedrig. Dieser Unterschied könnte eher mit Faktoren der elterlichen Unfruchtbarkeit, etwa höherem Alter oder eingeschränkter Spermien- beziehungsweise Eizellqualität, sowie Mehrlingsschwangerschaften zusammenhängen als mit der IVF-Technik selbst. Eine genetische Präimplantationsdiagnostik (PGT) kann helfen, chromosomal unauffällige Embryonen auszuwählen und das Risiko bestimmter genetischer Erkrankungen zu senken. Jede Schwangerschaft birgt jedoch ein Grundrisiko für angeborene Fehlbildungen. Bei Fragen zu einer bestimmten genetischen Erkrankung oder zur Embryonenuntersuchung wenden Sie sich an eine Fachärztin oder einen Facharzt für Reproduktionsmedizin.
發布於 2026-07-10更新於 2026-07-10
本文由 AI 輔助整理,經人工審核後發布。
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Dieser Inhalt wurde vom Redaktionsteam von LinkedIVF für die allgemeine medizinische Aufklärung zusammengestellt und geprüft. Er ist keine individuelle medizinische Beratung; wenden Sie sich für Ihre persönliche Situation an eine qualifizierte Fachkraft für Reproduktionsmedizin. Zuletzt aktualisiert: 10.07.2026.

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