Ratgeber | Sexuelle Stellungen und Schwangerschaft: Was die Evidenz zeigt
Viele Menschen fragen sich, ob bestimmte sexuelle Stellungen die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis erhöhen. Die Evidenz ist praktischer, als gängige Mythen vermuten lassen.
Sexuelle Stellungen und Schwangerschaft
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass eine bestimmte Stellung die Schwangerschaftsraten deutlich verbessert. Theoretisch kann eine tiefere Penetration die Spermien näher an den Gebärmutterhals bringen.
Zwei Stellungen gelten manchmal als günstig:
Missionarsstellung
Stellung von hinten
Beide ermöglichen eine tiefere Penetration.
Nach dem Geschlechtsverkehr
Die Evidenz ist begrenzt, doch häufig empfohlene Maßnahmen sind:
Ruhig liegen bleiben: 10-15 Minuten flach liegen und anschließend die Blase entleeren, um das Risiko einer Harnwegsinfektion zu senken.
Das Becken mit einem Kissen anheben.
Die Beine an einer Wand hochlagern.
Gesunde Spermien können die Gebärmutter und Eileiter in etwa 10-15 Minuten erreichen; geringfügiges Auslaufen ist daher unbedenklich.
Was vermieden werden sollte
Beachten Sie Folgendes:
Keine Scheidenspülungen: Sie können die gesunde Vaginalflora stören, das Infektionsrisiko erhöhen und Spermien ausspülen.
Keine anstrengende Bewegung: Es gibt keine Hinweise auf eine geringere Empfängniswahrscheinlichkeit, doch sanfte Aktivität kann sich besser eignen.
Gleitmittel sorgfältig auswählen: Manche beeinträchtigen die Qualität und Beweglichkeit der Spermien. Produkte auf Hydroxyethylcellulosebasis, Mineralöl oder Rapsöl können Alternativen sein. Konsultieren Sie vorher einen Arzt.
Stellungen und Verhütung
Eine Schwangerschaft kann in nahezu jeder Stellung eintreten, auch bei der Reiterstellung oder im Stehen. Sobald Spermien in die Vagina gelangt sind, hat die Stellung kaum Einfluss.
Der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs während des fruchtbaren Zeitfensters ist weitaus wichtiger als die Stellung.
Ratgeber | Sexuelle Stellungen und Schwangerschaft: Was die Evidenz zeigt
Ratgeber | Sexuelle Stellungen und Schwangerschaft: Was die Evidenz zeigt
Viele Menschen fragen sich, ob bestimmte sexuelle Stellungen die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis erhöhen. Die Evidenz ist praktischer, als gängige Mythen vermuten lassen.
Sexuelle Stellungen und Schwangerschaft
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass eine bestimmte Stellung die Schwangerschaftsraten deutlich verbessert. Theoretisch kann eine tiefere Penetration die Spermien näher an den Gebärmutterhals bringen.
Zwei Stellungen gelten manchmal als günstig:
Missionarsstellung
Stellung von hinten
Beide ermöglichen eine tiefere Penetration.
Nach dem Geschlechtsverkehr
Die Evidenz ist begrenzt, doch häufig empfohlene Maßnahmen sind:
Ruhig liegen bleiben: 10-15 Minuten flach liegen und anschließend die Blase entleeren, um das Risiko einer Harnwegsinfektion zu senken.
Das Becken mit einem Kissen anheben.
Die Beine an einer Wand hochlagern.
Gesunde Spermien können die Gebärmutter und Eileiter in etwa 10-15 Minuten erreichen; geringfügiges Auslaufen ist daher unbedenklich.
Was vermieden werden sollte
Beachten Sie Folgendes:
Keine Scheidenspülungen: Sie können die gesunde Vaginalflora stören, das Infektionsrisiko erhöhen und Spermien ausspülen.
Keine anstrengende Bewegung: Es gibt keine Hinweise auf eine geringere Empfängniswahrscheinlichkeit, doch sanfte Aktivität kann sich besser eignen.
Gleitmittel sorgfältig auswählen: Manche beeinträchtigen die Qualität und Beweglichkeit der Spermien. Produkte auf Hydroxyethylcellulosebasis, Mineralöl oder Rapsöl können Alternativen sein. Konsultieren Sie vorher einen Arzt.
Stellungen und Verhütung
Eine Schwangerschaft kann in nahezu jeder Stellung eintreten, auch bei der Reiterstellung oder im Stehen. Sobald Spermien in die Vagina gelangt sind, hat die Stellung kaum Einfluss.
Der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs während des fruchtbaren Zeitfensters ist weitaus wichtiger als die Stellung.
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