Nachrichten | Wichtige Gene entdeckt: Neue Erkenntnisse könnten die männliche Fruchtbarkeit schützen
Ein Team der University of Edinburgh entdeckte zwei wichtige Gene, die gemeinsam die männliche Fruchtbarkeit schützen. Die Entdeckung könnte helfen, einige der schwersten Formen der Unfruchtbarkeit zu erklären.
Die genetische Analyse männlicher Unfruchtbarkeit zeigte, dass seltene Varianten in SPOCD1 die gesunde Spermienbildung bereits im frühesten Stadium stören. SPOCD1 arbeitet außerdem mit dem neu identifizierten Gen C19orf84 zusammen, um Spermienvorläuferzellen – Keimzellen – vor Schäden zu schützen.
Diese Partnerschaft ist während der frühen Embryonalentwicklung entscheidend, wenn Keimzellen ihre DNA schützen und zu einer sich selbst erneuernden Reserve werden müssen, die im Erwachsenenalter gesunde Spermien bildet.
Gemeinsam mit Forschern der University of Münster und anderer Universitäten untersuchten Wissenschaftler aus Edinburgh eine internationale Datenbank mit 2,913 Männern aus Unfruchtbarkeitsstudien. Sie identifizierten drei Männer mit defekten SPOCD1-Varianten, die Keimzellen schädigten, die gesunde Spermienentwicklung verhinderten und Unfruchtbarkeit verursachten.
Die Studie zeigte auch, wie SPOCD1 und C19orf84 zusammenwirken. Das C19orf84-Protein fungiert als Vermittler: Es verbindet 1 mit dem zellulären System, das schützende chemische Markierungen erzeugt und springende Gene daran hindert, das Genom während der Spermienentwicklung zu schädigen. Dies liefert neue Erkenntnisse darüber, wie Keimzellen Schäden während der genetischen Reprogrammierung vermeiden.
Die von Wellcome finanzierte Studie wurde in Molecular Cell veröffentlicht und umfasste Forscher der University of Oxford, des University Hospital Münster, der University of Melbourne, der Oregon Health & Science University, der University of Utah und der Technischen Universität Berlin.
Nachrichten | Wichtige Gene entdeckt: Neue Erkenntnisse könnten die männliche Fruchtbarkeit schützen
Nachrichten | Wichtige Gene entdeckt: Neue Erkenntnisse könnten die männliche Fruchtbarkeit schützen
Ein Team der University of Edinburgh entdeckte zwei wichtige Gene, die gemeinsam die männliche Fruchtbarkeit schützen. Die Entdeckung könnte helfen, einige der schwersten Formen der Unfruchtbarkeit zu erklären.
Die genetische Analyse männlicher Unfruchtbarkeit zeigte, dass seltene Varianten in SPOCD1 die gesunde Spermienbildung bereits im frühesten Stadium stören. SPOCD1 arbeitet außerdem mit dem neu identifizierten Gen C19orf84 zusammen, um Spermienvorläuferzellen – Keimzellen – vor Schäden zu schützen.
Diese Partnerschaft ist während der frühen Embryonalentwicklung entscheidend, wenn Keimzellen ihre DNA schützen und zu einer sich selbst erneuernden Reserve werden müssen, die im Erwachsenenalter gesunde Spermien bildet.
Gemeinsam mit Forschern der University of Münster und anderer Universitäten untersuchten Wissenschaftler aus Edinburgh eine internationale Datenbank mit 2,913 Männern aus Unfruchtbarkeitsstudien. Sie identifizierten drei Männer mit defekten SPOCD1-Varianten, die Keimzellen schädigten, die gesunde Spermienentwicklung verhinderten und Unfruchtbarkeit verursachten.
Die Studie zeigte auch, wie SPOCD1 und C19orf84 zusammenwirken. Das C19orf84-Protein fungiert als Vermittler: Es verbindet 1 mit dem zellulären System, das schützende chemische Markierungen erzeugt und springende Gene daran hindert, das Genom während der Spermienentwicklung zu schädigen. Dies liefert neue Erkenntnisse darüber, wie Keimzellen Schäden während der genetischen Reprogrammierung vermeiden.
Die von Wellcome finanzierte Studie wurde in Molecular Cell veröffentlicht und umfasste Forscher der University of Oxford, des University Hospital Münster, der University of Melbourne, der Oregon Health & Science University, der University of Utah und der Technischen Universität Berlin.
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